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Schlafstörungen meist seelisch bedingt
Ignorieren steigert Krankheitsrisiko für Körper und Psyche
 positiver Einschlaf-Gedanke
Jeder Vierte leidet unter Schlafstörungen, doch nur ein Drittel dieser Gruppe ist deshalb in Behandlung. "Wer innerhalb eines Monats drei- bis viermal pro Woche schlecht schläft, sollte sich untersuchen lassen. Denn Schlafstörungen hängen meist mit seelischen oder körperlichen Erkrankungen zusammen", erklärt die Psychiaterin Gerda Saletu-Zyhlarz auf der Jahrestagung der Österreichischen Gesellschaft für Schlafmedizin und Schlafforschung http://asra2012.at.
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Erste Hoffnung auf Medikament gegen Autismus
 GRN-529 entwickeln
Es gibt eine Aussicht auf ein Medikament zur Behandlung von Autismus. Wissenschaftler der National Institutes of Health nih.gov ist es gelungen, bei Experimenten mit Mäusen die Symptome der Krankheit zu lindern. Derzeit gibt es keine Heilungsmöglichkeit. Die in Science Translational Medicine stm.sciencemag.org veröffentlichten Studienergebnisse zeigten, dass das Medikament GRN-529 die soziale Kompetenz verbesserte und die repetitiven Verhaltensweisen abnahmen.
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Selbstwertgefühl als Erfolgsgrundlage im Job
 Brainstorming
Die Grundlage für Erfolg und Glück im Berufsleben ist ein gesunder Selbstwert. Diesen bekommen Kinder im schulischen und universitären Bereich jedoch viel zu wenig vermittelt. Zu diesem nüchternen Fazit kommt Coach und Buchautor Martin Laschkolnig dieerfolgsprinzipen.de im aktuellen Werk "Die Bildungslücke", das im Börsenmedien-Verlag boersenmedien.de erschienen ist. "Selbstwert hilft gegen Mobbing und fördert zudem die Wertschätzung", bringt es Laschkolnig auf den Punkt. Leider fehle es in unseren Schulen an einer Ausbildung in emotionaler Intelligenz, an sozialem Durchblick und einem wertschätzenden Umgang mit sich selbst und anderen. Pilotversuche hätten deutlich gezeigt, dass eine gezielte Förderung von Selbstkompetenz und Selbstwert massiv positive Auswirkungen habe.
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Gebärmutterkrebs: Für mehr Frauen Todesursache
Die Anzahl von Frauen, die an Gebärmutterkrebs stirbt, ist ist laut Cancer Research UK cancerresearchuk.org im vergangenen Jahrzehnt um fast 18 Prozent angestiegen. Aktuelle Daten zeigen, das heute mehr Erkrankungen diagnostiziert werden. Die Frauen leben nach der Diagnose länger. Die Gesamtzahl der Todesfälle hat sich jedoch ebenfalls erhöht. Experten wie Rachael Gormley argumentieren, dass die Zunahme an Fettsucht für den Anstieg verantwortlich ist. Cancer Research UK hält die aktuellen Sterbezahlen für äußerst Besorgnis erregend.
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